Nichts als Kuddelmuddel - Ein Lustspiel von Jürgen Hörner
Ob Sie als Zuschauer ein Neuling oder bereits ein alter Hase sind –
Sie haben sich bestimmt schon einmal gefragt : „Wie laufen eigentlich die Proben ab?“ „Patzer gehören zu einer Generalprobe - Aber wie viele dürfen es ein?
„Wie harmonisch arbeiten die Schauspieler hinter der Bühne zusammen? – oder gibt es da nicht doch die ein oder andere Eifersüchtelei oder Disharmonie? “
„Läuft die Premiere so, wie von der Regie geplant und den Schauspielern einstudiert?“
Am 24. Februar werden ihre Fragen beantwortet! in unserem neuen Stück „Nichts als Kuddelmuddel“
Theater im Theater, Theater, das sich selbst nicht ganz ernst nimmt urkomisch und rührend zugleich.
Termine 2007: (Samstags 20 Uhr, Sonntags 18 Uhr Spielstätte Kleine Bühne)
Premiere: 24.Febr., 03.März, 07.März, 17.März, 25.März, 21.Apr. und 29.Apr 2007
Wiederaufnahme: 01. Sept., 07. Sept., 09. Sept., 12. Sept. und 15. Sept. 2007
Johannes Kunkel als Fensterputzer:
Der Fensterputzer freut sich an allem
und jedem.
Er ist mit sich und seiner kleinen
Fensterputzerwelt zufrieden.
„Pampf“ und die Scheibe ist sauber.
Christiane Schwarzer als Frau
Säuberlich:
Eine Putzfrau, die sich lieber selber
herausputzt ... Sie weiß alles,
kann alles und ist ständig auf der
Suche nach einem willenlosen Opfer
... da kommt ihr Frau Buchfink ganz
recht.
Peter Peters als Herr Buchfink:
Er arbeitet als Außendienstler bei der
Telekom. Ihn schickt nicht der Himmel
sondern sein Chef ... Für ein Bierchen
lässt er sich sogar einen alten Käse
in die Schuhe schieben ...
Rita Winter als Frau Buchfink:
Unter der Anleitung von ihrer Freundin
Gitti mutiert sie von Aschenputtels
Brieffreundin zu einem schillernden
Vogel, auch Papagei genannt.
Ihre Devise: „Wenn es was zu lachen
gibt, bin ich dabei ...“
Andrea Collin-Johann als
Souffleuse:
Immer hilfsbereit, zu allem zu
überreden, ist sie Wachs in den
Händen
des Regisseurs. Sie souffliert an allen
(un-) möglichen Orten, sogar
unter dem Tisch. Wenn es der
Regisseur doch verlangt ...
Antje Brauks als Madame
Kassandra:
... und ihre Kristallkugel. Der Blick in
die Kugel eröffnet ihr Visionen in
verborgene Dimensionen. Wenn sie
dann unterstützt durch die Farbe Lila
und jahrtausendealte Praktiken:
„Agathe, komm zu uns!“ ruft, bringt sie
jeden Tisch zum wackeln.
Manfred Krajewski als Erich:
Ein Techniker der nie da ist, wenn
man ihn braucht. Er hat aber kein
Problem damit sich mitten in der
Aufführung um die Technik zu
kümmern. Denn er meint mit dem
Satz: „Ihr würdet mich jetzt nicht
sehen“, unsichtbar zu werden